ForJu
Bei dem Projekt „ForJU“, handelt es sich um ein Kooperationsprojekt zwischen Familien- und Gesundheitszentrum –FuGe- und der Jugendwerkstatt des Trägerverein Freies Kinderhaus.
Die Jugendwerkstatt betreut sozial benachteiligte Jugendliche und junge Erwachsene. Das Projekt „ForJu“ findet vierwöchentlich, aufsuchend und während der üblichen Arbeitszeit der JuWe statt.
Das Projekt hat drei Schwerpunkte:
- Die Verbesserung der gesundheitlichen Situation der TeilnehmerInnen bzw. die Entwicklung von Fähigkeiten, um Gesundheit zu erhalten
- Die nachhaltige Stärkung des Gefühls der Selbstwirksamkeit bei den TeilnehmerInnen. Bewusstsein über Selbstwirksamkeit, führt zu Selbstbewusstsein und einer Öffnung gegenüber anderen (Hilfs-) Angebote von Außen.
- Entwicklung von Teamfähigkeit und Empathie durch intensive Gruppenarbeit
- Selbst- und Fremdwahrnehmung gehört, wie die Vertretung der eigenen, aber auch das Zulassen anderer Meinungen, ebenfalls zur Zielformulierung.
Die Gruppe ist geschlechtergemischt. Bei Bedarf werden geschlechtshomogene Gruppen gebildet. Mittels verschiedener pädagogischer und therapeutischer Methoden wird mit den TeilnehmerInnen an folgenden Themenblöcken gearbeitet:
- Ernährung
- Bewegung
- Stressbewältigung
- Sexualpädagogik
- Sucht
- Lebensbewältigung / Lebensplanung
- Kommunikation / Beziehungsgestaltung
Die TeilnehmerInnen werden an der Themenwahl beteiligt.
Die ProjektleiterInnen nehmen eine stark ressourcenorientierte Haltung ein und konzentrieren sich auf die, durch die TeilnehmerInnen gegebenen, Arbeits- und Lösungsmöglichkeiten.
Zusätzlich werden bei
ForJu Einzelberatungen angeboten.
Gefördert wird das Projekt durch die Heidehof-Stiftung.